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HAUFE IN DEN MEDIEN

Aktuelle Beiträge in der Presse - über uns, unseren Werdegang und unsere Erfahrungen.

Wir sind davon überzeugt, dass Haufe-umantis erfolgreicher ist, wenn wir Mitarbeitern Vertrauen schenken und sie mitbestimmen lassen. Bisher haben wir diesen Ansatz bei der Strategieentwicklung und bei Einstellungsentscheidungen gelebt – jetzt auch bei der Wahl der gesamten Führungsriege“, erklärt Marc Stoffel, der selbst von seinen Mitarbeitern zum CEO gewählt wurde, die demokratischen Strukturen des St. Gallener Software-Unternehmens. In der Wirtschaftswoche berichtet er von der Wahl, ihren Vorteilen und Herausforderungen.

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Mitarbeiter legen Ziele und Strategien fest, verfassen Stellenausschreibungen, stellen Kollegen ein – und wählen ihre Führungskräfte demokratisch im Team. Das alles ist Realität bei der Haufe-umantis AG. Doch damit allein gibt sich das Schweizer Software-Unternehmen nicht zufrieden: Swarming heißt das nächste Projekt. Denn: „Starre, hierarchische Strukturen sind überholt“, weiß Marc Stoffel, CEO bei Haufe-umantis. Was das im Einzelnen fürs Unternehmen bedeutet, erklären er und „People Coach“ Markus Bolt im Interview mit Peter Neitzsch von XING Spielraum

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Ein Konzept, eine Präsentation und jede Menge Tipps auf dem Stimmzettel – Marc Stoffel wurde von seinen Mitarbeitern zum Chef gewählt. „Einen besseren Start kann man sich doch nicht wünschen“, sagt der CEO. Demokratie wird bei Haufe-umantis groß geschrieben. Businessplan und Einstellung von Bewerbern, hier kann jeder mitmischen. Marc Stoffel über einen ganz neuen Führungsstil.

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Ob Frühjahrsputz oder Großreinemachen – unabhängig von der Jahreszeit müssen wir manchmal richtig ausmisten, um Ordnung und Struktur in den Alltag zurückzuholen. Das gilt auch für den Arbeitsplatz. Allerdings sollten nicht nur Büro und Schreibtisch auf Vordermann gebracht werden, auch Strukturen, Prozesse und Strategien gehören ab und an entstaubt. Marc Stoffel, CEO von Haufe-umantis, gibt Tipps zur Meta-Entrümplung.

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„Das Potential der Mitarbeiter sitzt zwischen ihren Ohren“, ist Marc Stoffel, CEO der Haufe-umantis AG, überzeugt. Und das sollte besser genutzt werden. Stoffel findet, Mitarbeitern wird viel zu wenig zugetraut – viele Unternehmen würden schon gar nicht mehr existieren, zögen nicht die Mitarbeiter im Hintergrund und ohne das Wissen des Managements die Fäden. Ein Bild von demokratischer Führung und was sie langfristig bewirkt, zeichnet Stoffel im Gespräch mit dem Deutschlandfunk.

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„Die Wahl des Managements ist kein Marketing-Gag und auch kein Selektionsprozess. Es geht darum, aus den Ergebnissen gemeinsame Schlüsse zu ziehen. Welche Erwartungen hat das Team?“ – Bei Haufe-umantis ist Unternehmensdemokratie längst kein Hirngespinst mehr, sondern gängige Praxis. Marc Stoffel, demokratisch gewählter CEO bei Haufe-umantis will die Mitarbeit der Mitarbeiter einfordern. Im Interview mit dem Wirtschaftsblatt berichtet er über eine neue Art von Führung und deren Umsetzung.

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Design, Entwicklung, Testing oder Dokumentation - bei Haufe-umantis sind alle Bereiche in einem Team vertreten. Geballte Talentpower. Cross-Functional-Teams sind für Haufe-umantis ein Erfolgsrezept. Die Firma wächst rasant. „Wir müssen unter einem großen Innovationsdruck bestehen und sind einer zunehmenden Wettbewerbsdichte ausgesetzt“, sagt Marc Stoffel, CEO des Talentmanagement-Softwareanbieters. Ein Bericht über agile Strukturen in Unternehmen und die aktive Einbeziehung der Mitarbeiter.

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Eine Stimme, ein Wahlzettel, ein Kreuz – Bei Haufe-umantis werden die Mitarbeiter getreu demokratischer Grundsätze nicht er- sondern gewählt. Ein Wahlkampf mit Politikcharakter. Monate vor der Wahl haben sich die Kandidaten ihren Mitarbeitern empfohlen. „ In den Teams gab es unglaubliche Diskussionen, was diese von ihren Chefs erwarten“, sagt Marc Stoffel, frisch gewählter CEO bei Haufe umantis.

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„Ich habe unsere Firma noch nie so emotional erlebt“, sagt Juliane Bürkle, die von ihrem Team als Managerin abgewählt wurde. Bürkle erlebte die Kehrseite der demokratischen Struktur bei Haufe-umantis. Nach dem ersten Schock kann sie heute wieder lachen. „Unserem Zusammenhalt hat das sehr gutgetan“, sagt Bürkle. Im Interview mit der Zeit schildert sie ihre persönlichen Erfahrungen.

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„Wir haben keine Checkliste, bei der unten ein bestimmter Führungsstil rausfällt“, erklärt Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe-Lexware. „Wir entscheiden darüber situativ“. Die Haufe Gruppe ist überzeugt: Menschen sind verschieden. Die logische Schlussfolgerung daraus: Führungsstile müssen es auch sein. Das gilt auch für Tochterfirmen wie Haufe-umantis oder Schäffer-Poeschel, die sich in Führungs- und Unternehmenskultur wesentlich unterscheiden. Im brand eins-Artikel zum Schwerpunkt Führung bringt es Rotzinger auf den Punkt: „Sich auf einen Stil festlegen, das wäre das Schlimmste“.

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“Für etwas, das nice to have ist, überweist heute niemand mehr Geld”, sagt Markus Reithwiesner, CEO der Haufe Gruppe. “Für ein Must-have dagegen schon.” Also krempelte er den Freiburger Familienbetrieb um. Sein Ziel: in beinahe jedem mittelständischen Unternehmen mit seinen Softwarelösungen vertreten zu sein. Bei all den Produktveränderungen hatte das Management aber Eines vergessen: die Mitarbeiter in den Wandel einzubeziehen. Reithwiesners Lehre: Noch wichtiger als eine tolle Strategie ist die entsprechenden Unternehmenskultur. Im Magazin impulse spricht er über den Wandel vom familiengeführten Fachverlag zum Vorreiter in Sachen Digitalisierung.

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„Agil zu sein, bedeutet für uns, sich von bisherigen Denkmustern zu lösen und neue Wege bei der Führung von Unternehmen zu gehen.“ – diesen Ansatz verfolgen Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe-Lexware und Marc Stoffel, demokratisch gewählter CEO von Haufe-umantis bereits seit einigen Jahren. Mit der Transformation in ein agiles Unternehmen wagten sie einen notwendigen Schritt, um dem Wettbewerb zu begegnen. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung standen für sie die Mitarbeiter – und so entwickelten sie ein Modell zur Unternehmensführung, das genau auf diesen Erfolgsfaktor abzielt: Das mitarbeiterzentrierte Betriebssystem.

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